Die 100 besten Torhüter im Fußball

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Wie ein Buch zu mir kam

Fußball ist eine Sportart, die Millionen von Menschen vereint. Entzweien tut sie aber auch. Vor allem wenn der beste Freund Samstags den falschen Club anfeuert.

Im Tor sieht das Ganze etwas anders aus. Der Keeper läuft immer Gefahr, der Depp der Nation, der Stadt oder des Dorfs zu sein. Es gibt aber trotzdem einen Zusammenhalt. Einen einzigartigen Zusammenhalt, den ich so bei anderen Positionen im Fußball noch nie beobachten durfte. Torspieler halten zwischen den Clubs viel mehr zusammen, als auf allen anderen Positionen.

Und über diesen Zusammenhalt habe ich ein Buch geschenkt bekommen, dass ich vom Titel erst einmal grundsätzlich abgelehnt habe: „Die 100 besten Torhüter im Fußball“. Boah… Was man mit diesem Titel alles falsch machen kann!

Das Buch "Die 100 besten Torhüter im Fußball"
Das Buch “Die 100 besten Torhüter im Fußball”

Die besten 100: Was ist das? Eine Liste der Torhüter und Torspieler, die mit dem Titel Welttorhüter geehrt wurden, habe ich auch in meinem Magazin (Welttorhüter seit 1987, Gianluigi Buffon wird Welttorhüter 2017). Das gibt aber keine 100. Solange gibt es den Titel „Welttorhüter“ noch nicht. Der wurde erstmals 1987 vergeben. Wen will man da nehmen? Eine wertende Reihenfolge kann nur schief gehen. Ist Manuel Neuer besser als Jens Lehmann oder Oliver Kahn? Sicher nicht! Der Mensch, der in diesem Spiel im Tor aufgestellt wurde, ist immer der Beste, der den Job gerade machen kann. Gebe es einen Besseren, würde der spielen. Ein Torwart, der das Spiel 90 Minuten auf dem Platz gestanden hat, ist der beste Torwart, der das Spiel machen konnte. Alles andere würde sofort zu Konsequenzen gegen den Trainer führen.

Wer mich darüber hinaus kennt, weiß, dass ich mit meiner Spielweise und meiner Philosophie das Wort Torhüter ablehne. Ich fürchte den Begriff Torhüter, wie der Teufel das Weihwasser. Für mich gibt es die Philosophie vom Torwart und die vom Torspieler. Den Begriff Torhüter braucht man nicht. (Was ist der Unterschied zwischen einem Torwart oder Torhüter und einem Torspieler?)

Ja, was macht man mit so etwas? Ein Buch als Geschenk, toll 😞. Ich nahm das Geschenk pflichtbewusst an, bedankte mich artig und legte es zunächst zur Seite. Dann kam im September eine lange Regenphase und die Regenerationszeiten in der Badewanne wurden immer länger. Da kommt man irgendwann an den Punkt, wo man auch Bücher mitnimmt, die man sonst nicht anfasst.

Ich möchte das Fazit vorweg nehmen. Jeder der von sich behauptet im Tor zu spielen, braucht dieses Buch. Ein super Geschenk für jeden Torwart, Keeper und Torspieler und von mir aus auch für jeden Torhüter. „Die 100 besten Torhüter im Fußball “ enthält nicht nur unglaublich viel Allgemeinwissen und Fakten zu den Menschen im Tor. Auch ist dieses Buch unterhaltsam aufgezogen, lässt sich gut lesen und es ist ein schönes Bilderbuch. Von den vielen Bildern und den knapp gehaltenen und unterhaltsamen Texten lernt jeder dazu – egal was für ein Experte er zum Thema Torwart / Torhüter / Torspieler ist oder meint zu sein.

An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an Niki, dass du es mir geschenkt hast. Ich liebe auch das Bilderbuch “Die 100 besten Torhüter im Fußball.”

Bild von einem schönen September-Tag 2017 TorspielerTheo liest "Die 100 besten Torhüter im Fußball" auf dem Balkon
An einem schönen September-Tag 2017 TorspielerTheo liest “Die 100 besten Torhüter im Fußball” auf dem Balkon




Das Wort Torhüter

Ich kann es nicht sein lassen. Ich muss etwas zum Wort Torhüter loswerden. Die Zeiten der Torhüter sind vorbei. Wenn ich Manuel Neuer als Torhüter bezeichne, kategorisiere ich seine Spielweise falsch. Torhüter hat mit dem, was Manuel macht, nicht im Ansatz etwas zu tun. Man kann viele Punkte an Manuel kritisieren, was ich auch gerne tue. Was man nicht kann, ihn als „Torhüter“ beschimpfen. Die herausragenden jungen Spieler wie Bernd Leno, Marc André Teer Stegen, Jan Oblak, David de Gea,  Thibault Courtois, Emerson Moraes, Ralf Fährmann, Timo Horn, Anthony Lopes, Roman Bürki, Gianluigi Donnarumma, Alban Lafont, Alex Meret, Bartłomiej  Drągowski, Christian Früchtl, André Onana, und so weiter sind keine Torhüter.

Heute sind die defensiv spielende Nummer 1en überwiegend Sicherheitschefs im Fußball. Sie stellen sicher, dass das Tor nicht gefährdet wird. Sie behüten das Tor aber nicht. Das ist ja auch nicht notwendig, denn wenn das Tor weggetragen wird, hat der Schiedsrichter ein Problem, aber nicht der Torhüter. 😉

Als Defensivchef ist die Position „Torwart“ (Torwart ist die Bezeichnung aus dem Regelwerk) verantwortlich dafür

  • den Spielaufbau zu organisieren,
  • Gegenspieler zu binden, um vorne ein Überzahlspiel zu ermöglichen,
  • die Verteidigung zu koordinieren,
  • und ganz zum Schluss, wenn alles versagt hat, die verbliebenen Chancen für den Gegner zu klären.

Das kann man als Torhüter eben nicht. Dazu muss man mindestens auf der Position Libero spielen. Damit ist man dann aber eben nicht mehr Torhüter sondern mindestens Torwart und Libero. Traut man sich ein bisschen mehr und kann auch mal ins Mittelfeld andribbeln, wird man zum Torspieler.

So gut, wie ich das Buch finde, Spieler wie Jens Lehmann, Manuel Neuer, Marc André ter Stegen, Bernd Leno, Trapp, Buffon, Casillas, de Gea, Navas, Ederson oder Thibaut Courtois sind eben keine Torhüter. Ich will aber im weiteren Artikel großzügig über die begriffliche Verwechslung hinwegsehen (, auch wenn es mir schwer fällt).




„Die 100 besten Torhüter im Fußball“ bleibt ohne Wertungen

Ein Problem ist immer der Vergleich der Leistungen von zwei Torspielern. Ist nun Oliver Kahn oder Jens Lehmann der bessere? Ich denke, das kann man nicht sagen. Natürlich bin ich Lehmann-Fan, seit ich mit Jens eingelaufen ein. Damals war ich 8 Jahre alt. Aber ist Oliver Kahn schlechter? Nein!

Bild Jens Lehman (VfB Stuttgart) mit TorspielerTheo als Einlaufkind
Jens Lehman (VfB Stuttgart) mit TorspielerTheo als Einlaufkind

Oliver Kahn ist der Prototyp des Torwarts. Bei ihm passt die Bezeichnung Torhüter relativ gut. Er war der Bad-Guy auf dem Platz. Aber nur, wenn man seinem Tor zu nahe kam. Wer auf Oli zugelaufen kam, durfte Angst haben. Oli hat sein Tor gehütet, wie ein Hund den Hof. Wer zu nahe kam, wurde erst angeschrien und wenn das nichts half, platt gemacht.

Jens Lehmann ist der erste Spieler im Tor vom Typ Torspieler. Ich kann mich noch gut an die entsetzten Kommentare im Fernsehen erinnern, als Jens Lehmann an der Mittellinie spielte. Später habe ich ihn beim Spiel der Spiele für die Sami Khedira Stiftung einmal im Sturm spielen sehen. Danach habe ich nur noch im Tor oder im Sturm gespielt. In der Liga war ich auch der einzige Torspieler, der Tore gemacht hat.

Die Kommentatoren haben jedenfalls damals nicht im Ansatz verstanden, was Jens gemacht hat. Noch heute verstehen die meisten journalistischen „Fußball-Experten“ nicht, was die Aufgaben, Methoden und Techniken von Torwart oder Torspieler sind.

Wer ist jetzt aber besser? Als Torhüter sicher Oliver Kahn, als Torspieler sicher Jens Lehmann. Und wie will ich das in einer Rangfolge wiedergeben. Am besten gar nicht. Und genau das macht das Buch „Die 100 besten Torhüter im Fußball“. Es gibt keine Wertungen. Das Buch holt den Tormann und die Torfrau in den emotionalen Momenten ab, die man nur im Tor erleben kann. Es wertet nicht und gibt damit dem Leser die Möglichkeit, die Augenblicke nachzuempfinden. Wirklich toll! Hier fühlen auch Männer!




Geschichten über gefeierte Helden und niedergeschlagene Verlierer

Ein Sieger wird zum Beispiel gefeiert, als der VfB Eppingen in der Saison 1974/75 gegen den HSV gewinnt. Auf dem schwarz-weißen Bild sieht man im Zentrum einen Mann mit den VfB Schlussmann Volker Gebhard. Im Hintergrund erkennt man eine große Menschenmenge. Volker Gebhard ist schmutzig vom Spiel und verlässt in voller Montur seinen Arbeitsplatz am Ende des Spiels. Der Mann neben ihm ist offensichtlich ein Fan des VfB Eppingen, der ihm ganz fanatisch den linken Handschuh küsst. Das Bild alleine ist es wert, sich dieses Buch anzusehen.

Ich hatte vorher noch nie etwas von einem Torhüter namens Volker Gebhard gehört. Er hat das im Großen erlebt, was jeder Torwart schon im kleinen erlebt hat: Als Held gefeiert zu werden, wenn man auf Grund seines Spiels den Sieg der Mannschaft gerettet hat.

Ein weiteres Foto, wie ich es liebe: José Luis Felix Chilavert beim Freistoß auf den Kasten von Oliver Kahn. Er verfehlt das Tor. Es ist aber trotzdem schön.

Klasse auch das Foto vom Strafraum-Potato Toni Schumacher. Wir erinnern uns heute noch gerne an seinen Ausspruch „in der Mannschaft gibt es tatsächlich Leute, die laufen noch weniger als ich“. Toni dehnt seine Beinstreckung. Ich selber habe das im Spiel auch schon gemacht. Dabei stand ich eher an der Mittellinie. Das ist ja nichts ungewöhnliches, wenn man lange Weile hat. Ich muss bei dem Bild an ein Spiel gegen die Stuttgarter Kickers denken. Ich stand an der Mittellinie und hatte im ganzen Spiel drei Ballkontakte: einen Torschuss auf mein Tor und zwei Seitenverlagerungen. Meine Mannschaft hat sich im Strafraum der Kickers rumgetrieben und ich musste nur für die Anstöße zurück gehen. 😞

Es gab aber natürlich auch tragische Helden. Hans Tilkowski und das Wembley Tor, ein ewiger Best of in der Diskussion um Fußball. Jan Jongbloed, der zwei WM-Final verlor. Unser Nationaltorwart-Trainer Andy Köpke, der sechs mal aus der 1. Liga abstieg.




Geschichte im Tor

Ich interessiere mich ja auch für Geschichte. Um so schöner ist der Blick auf die Geschichte des Torwarts. Die Ausrüstung der Tormänner früher: keine Handschuh (heute weigern sich Schiedsrichter ein Spiel anzupfeifen, wenn der Torwart keine Handschuhe an hat), Strickpulover und Schuhe, die eher als Stiefel durchgehen würden. Dazu kommen Torwarttechniken, die heute nicht einmal mehr für die Bezirksliga reichen würden und Spielplätze, die heute als nicht bespielbar bezeichnet werden würden.

Ich stelle mir vor, wie mein Vater noch mit einem Lederball gespielt hat, der wenn er naß war, doppelt so schwer wurde. Das ganze ohne Handschuhe, Schienenbeinschoner auf „Wiesen, die frei von Bäumen und Sträuchern“ war. Das war einmal eine Anforderungen des DFB an eine Spielstätte.




Eine Sammlung von Legenden im Tor

Jeder, der in seiner Zeit als professioneller Fußballer im Tor stand und im Tor als einer der besten gefeiert wurde, hat seinen Platz in diesem Buch. Von Jaschin bis Luis Arconada sind alle absoluten weltklasse Keeper, die ihre Zeit geprägt haben und ihre Mannschaft mit atemberaubenden Paraden im Spiel gehalten haben, sind alle in diesem Buch vereint.

Unglaublich Geschichten, wie zum Beispiel die von René Higuita. Geboren 1966. Eines Tages fehlte der Torwart, worauf er sich nach eigenen Angaben selbst ins Tor stellte. Higuita ist wohl einer der bekanntesten Torhüter seiner Zeit. Auch in heutigen Videos von verrückten Torleuten darf er nicht fehlen. Ob an der Mittellinie im Zweikampf mit dem Gegenspieler oder im Tor auf nicht ganz konventionelle Art. René ist wohl mit dafür verantwortlich, dass das Bild des Torwarts in Richtung verrückt geht. Er war es nämlich, der den berühmt berüchtigten Skorpion salonfähig machte.

Natürlich fehlt auch Robert Enke nicht. Der aus Jena stammende deutsche Nationalkeeper und Torwart bei Hanover 96 beging Selbstmord, weil er neben zahlreichen privaten Rückschlägen dem Druck des Profigeschäfts nicht gewachsen war. Das Profigeschäft kann grausam sein. Allerdings ist es mehr als grausam, wenn deine zwei Jahre alte Tochter stirbt. Das wird jeden in tiefe Depressionen ziehen.

Anerkennend muss ich erwähnen: Das Buch erkennt auch an, dass die Bezeichnung Torhüter, für Spieler wie Jens Lehmann nicht passt. Aus meiner Sicht kommt Jens natürlich immer zu kurz. Das ändert aber nichts daran, dass die Geschichte von Andy Köpkes Zettel immer wieder erzählenswert ist. Neu ist mir, dass der Zettel heute im deutschen Fußballmuseum zu besichtigen ist. Über das deutsche Fußballmuseum muss ich wahrscheinlich auch noch etwas schreiben.

Bild von einem schönen September-Tag 2017: TorspielerTheo liest "Die 100 besten Torhüter im Fußball" auf dem Balkon
An einem schönen September-Tag 2017: TorspielerTheo liest “Die 100 besten Torhüter im Fußball” auf dem Balkon




Oliver Kahn

Wer Jens Lehmann sagt muss auch Oliver Kahn denken. Das Duell um die Nummer eins. Oli war zum Schluss die Nummer eins auf der Bank. Mit Oliver Kahn gibt es ein Interview.

Frage: Oliver Kahn, stimmt der Spruch: „Torwart und Links außen haben ‘ne Macke“?

Oliver Kahn: Warum ausgerechnet der Links außen ‚ne Macke haben soll, ist mir nicht ganz klar. Als Torwart hingegen bracht man eine bestimmte charakterliche Veranlagung.

Frage: Das bedeutet?

Oliver Kahn: Feldspieler zu sein macht Spaß. Ob es auch gute Laune macht, im Tor zu stehen, muss jeder selbst beurteilen.

Ich habe ja einen Artikel zum Thema geschrieben, warum ist der Torwart ein bisschen komisch. (Warum ist der Torwart immer ein bisschen komisch?) Der Artikel ist hammermäßig eingeschlagen. Torwart zu sein, bedeutet eben etwas anderes, als nur Siege zu feiern. Eine nicht all zu hohe Niederlage ist oft ein größerer Erfolg. Oli hat über das Ganze natürlich seine eigenen Ansichten und als Torwart fühlt man sich verstanden.

 

Bild von einem schönen September-Tag 2017: TorspielerTheo liest "Die 100 besten Torhüter im Fußball" auf dem Balkon
An einem schönen September-Tag 2017: TorspielerTheo liest “Die 100 besten Torhüter im Fußball” auf dem Balkon

Wer muss das Buch „Die 100 besten Torhüter im Fußball“ haben?

Ich habe mein Fazit ja schon am Anfang des Beitrags geschrieben und möchte es aber hier wiederholen. Dieses Buch ist ein Buch, das Torspieler und Keeper und von mir auch Torhüter emotional anspricht. Wer als Tormann oder Torfrau diese Bilder anschaut, fühlt die Momente förmlich mit. Die Texte sind unterhaltsam und knapp. Diese Buch ist ein MUSS für Tormann und Torfrau.

Das Buch an jemanden zu verschenken, der leidenschaftlich im Tor spielt, ist eine sehr gute Idee. Wenn ihr das macht, sagt aber ein paar Worte dazu, warum ihr es schenkt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Buch wegen der Spielphilosophie des Beschenkten erst einmal zur Seite gelegt wird.




„Die 100 besten Torhüter im Fußball“ als Geschenk

Jetzt habt ihr entschieden, ihr wollt eurem persönlichen Helden das Buch schenken und der kam jetzt auch auf die Idee, es sich kaufen zu wollen: Was muss man jetzt tun, damit das Geschenk nicht zweimal auftaucht.

Wer einen Grund sucht, warum man das Buch nicht kaufen sollte, liest am Besten die Produktinformationen des Verlags. Der Verlag schreibt dazu (Quelle: https://www.delius-klasing.de/die-100-besten-torhueter-im-fussball-10445):

Wer sind die weltweit 100 besten Torhüter? Dieses Buch stellt sie vor – inklusive Interview mit Oliver Kahn.

Es gibt wahrlich leichtere Jobs auf dem grünen Rasen als zwischen den Pfosten zu stehen. Während der Stürmer mit Toren glänzen kann, verhindert der Torwart im besten Fall ebensolche. Lässt er mal einen Ball rein, ist er ganz schnell der Depp des Tages, der Fliegenfänger, der Pannenkönig. Der letzte Mann wandelt auf einem ganz schmalen Grat, nicht umsonst haben „Torhüter und Linksaußen eine Macke“, wie Trainerlegende Max Merkel einst konstatierte.

100 der weltweit besten Torhüter werden in diesem Bildband vorgestellt, u. a.:

  • * Weltmeister: Manuel Neuer, Tony Turek und Iker Cassillas
  • Enfants terribles: René Higuita, Wolfgang Kleff, Petar Radenkovic und Uli Stein
  • Pioniere: Samuel Hardy, Giampiero Combi und Rudolf Hiden
  • Gentlemen & Ästheten: Michel Preud’homme, Ivo Victor und Robert Enke
  • Herrscher ohne Reich: Ronny Hellström, Tim Howard und Thomas N’Kono
  • Dauerbrenner: Edwin van der Saar, Timo Hildebrandt und Thomas Ravelli
  • Tragische Helden: Hans Tilkowski, Eike Immel und Jan Jongbloed
  • Champions: Viktor Valdez, Petr Cech, und Peter Shilton
  • Playboys & Platzhirsche: Pal Lundin, Tim Wiese und Toni Schumacher
  • Legenden, Elfmeterkiller, deutsche Ikonen, Pannenkönige: Oliver Kahn, Gordon Banks, Marc Andre ter Stegen, Oliver Reck, Peter Schmeichel u. v. m.

Mit der Beschreibung wartet man doch eher noch, das Buch zu kaufen, oder? 😉

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