In vielen Haushalten gilt ein generelles Ballverbot für die Jungfußballer. Zu groß ist die Gefahr, dass etwas Wertvolles kaputt geht. Und natürlich ist es Fußball in der Wohnung nicht ganz geräuschlos.

Mir geht es in diesem Punkt nicht anders als allen anderen Fußballverrückten. Wie viele Gleichgesinnte, die verrückt auf einen Ball sind, hasse ich es, wenn diese Regel angesprochen wird.

Aber natürlich habt ihr Recht liebe Eltern. Ein Ball im Haus ist eine zusätzliche Gefährdung aller empfindlichen Gegenstände. Den Lärm hört man noch zwei Straßen weiter und die Konsequenz meist in Form eines Verbots schadet allen. Also eine klassische Lose-Lose-Situation.

Was macht man am besten, wenn es draußen aus Eimern gießt?

Um einer sozialen und wirtschaftlichen Katastrophe aus dem Weg zu gehen gibt es mehrere Möglichkeiten. Alles in allem kann man sagen Torwarttraining in der Wohnung.

Ablenkung wird hier nicht nur groß sondern auch möglichst umgesetzt. Das heißt von diversen Schulaufgaben bis hin zur Haushaltshilfe ist alles möglich. Als Elternteil gilt es Ruhe zu bewahren und kreativ zu werden. Eine einfache Entwicklung.

Was macht man als Jugendspieler oder Jugendspielerin?

Ganz klar auch hier gilt Ablenkung. Wenn auch in anderer Form. Schule steht natürlich ganz oben. Da will ich jetzt aber auch nicht den Eltern ins Handwerk pfuschen. Aber was kommt nach Schule. Wichtig: Beschäftigt aussehen um die Haushaltshilfe hinauszuschieben.

Man möchte sich natürlich trotzdem im Fußball verbessern.
Da kann man mehre Sachen machen.

Zum einen sollte relativ häufig die Rumpfstabi trainiert werden. Dafür braucht man keinen Ball und wenig Platz. Eine kurze Internetsuche später ist man schon am schwitzen und wird immer besser.

Zum anderen kann man natürlich auch Beweglichkeit machen. Für einen Torspieler absolut unabdingbar, einen gewissen Bewegungsradius zur Verfügung zu haben.

Weiter gehts mit Konzentrationstraining. Lesen ist nicht gut für die Intellektuellen Charakterzüge, sondern fördert auch die Konzentrationsfähigkeit ein hohem Maße. Ein Torwart oder Torspieler, der sich nicht konzentrieren kann ist wie ein Fisch ohne Wasser. Die Quelle einer guten Leistung und eines guten Trainings ist die Konzentrationsfähigkeit. Fußball spielt man mit dem Kopf, die Füße sind nur die Werkzeuge.

Neben den bereits genannten Sachen, kann man auch Koordination trainieren. Einfach zwei Sachen gleichzeitig machen.

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