Torwarttraining mit Richard Golz bei Hertha BSC

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Die Zeitschrift “11 Freunde”

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Beim Zahnarztbesuch bekommt man immer wieder neue Zeitschriften in die Hand. Das meiste ist ja Müll oder zumindest uninteressant. Jetzt hatte der Zahnarztbesuch etwas Positives. Ich habe die Zeitschrift 11 Freunde kennen gelernt.

Titelseite der Zeitschrift "11 Freunde"
Titelseite der Zeitschrift “11 Freunde”

Beim Fußball kommt es nur auf das Endergebnis an. Wenn du bei diesem oder ähnlichen Sätzen nur den Kopf schütteln kannst, dann bist du hier richtig. Auch die Redaktion des Magazins 11 Freunde beschäftigt sich mit weit mehr als nur Bundesligatabellen und Torschüssen. Fußball ist nicht nur ein Sport, Fußball ist ein Lebensgefühl, eine eigene Kultur.

Der Schwerpunkt des Magazins liegt auf aktuellen Ereignissen im deutschen Männerfußball. Dabei ist die Zeitschrift unparteiisch in der Berichterstattung.   Es geht nicht um Tagesmeldungen und unqualifizierte Trainerbewertungen gibt es nicht. Es geht nicht um Expertenwissen sondern um Unterhaltung und Kulturerlebnis Fußball. Deshalb ist das Magazin auch für Laien mit einer Liebe zum Fußball interessant.

11 Freunde erzählt Geschichten: spannend, lustig, lehrreich. Zum Beispiel auch so absurdes, wie die Tatsache, dass ein in Schottland ins Meer geschossener Ball in Norwegen gefischt wurde. Oder einfache Geschichten und Geschichtchen rund um den Fußball. Fußball ist eben Kultur. Ich empfehle hier klar ein Kulturmagazin.

Neben wunderschönen Bildstrecken, recherchierten Artikeln über aktuelle Themen und nicht zu sentimentalen Abstechern in die lange Geschichte des besten Sports der Welt, gibt es jeden Monat neue Empfehlungen für Bücher, Filme, Blogs und immer mal wieder eine Beilage: Zum Beispiel das Frauenfußballmagazin 11 Freundinnen oder das eine oder andere besondere Extra für alle Fußballfans.

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Fragen zum Mercedes-Benz Junior Cup in Sindelfingen an Daimler

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Nach dem Mercedes-Benz Junior Cup in Sindelfingen habe ich mir Fragen gestellt. Wenn mich was interessiert, muss ich es genau wissen, also habe ich bei Daimler nachgefragt.

Frage: Ich habe mich gefragt, warum macht Daimler das?

Antwort: Der JuniorCup ist für Mercedes-Benz ein klares Bekenntnis zum Raum Stuttgart. Das Azubiturnier bringt über den Fußball die Auszubildenden der deutschen Standorte zusammen. Die 28. Auflage in diesem Jahr hat einmal mehr gezeigt, dass sich das Turnier zu einer echten Institution entwickelt hat.

Frage: Wie werden die Mannschaften zusammengestellt?

Antwort: Die Mannschaften der Auszubildenden werden von den Trainern bzw. Betreuern der jeweiligen Daimler-Werke zusammengestellt und auf das Turnier vorbereitet. Die Plätze in den Teams sind sehr begehrt. Oft erfolgt die Auswahl der Spieler nach mehreren Trainingseinheiten, die sich über ein halbes Jahr erstrecken.

Frage: Was haben die Teilnehmer davon?

Antwort: Das Azubiturnier ermöglicht den Auszubildenden der Daimler AG, sich einmal im Jahr sportlich zu messen. Mit mehreren tausend Zuschauern bietet der Glaspalast in Sindelfingen dabei eine besondere Hallenturnier-Atmosphäre. Die Qualität des Azubiturniers ist sehr hoch und wird daher von den Teilnehmern als enormer sportlicher Anreiz gesehen. Außerdem können die Auszubildenden vor Ort die Spiele des renommierten U19-Turniers verfolgen und so möglicherweise den ein oder anderen Star von morgen aus nächster Nähe betrachten.




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VDV (Vereinigung der Vertragsfußballer) – Die Gewerkschaft der Fußballprofis

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VDV bedeutet Vereinigung der Vertragsfußballer. Die VDV ist eine deutsche Spielergewerkschaft mit 1.300 Mitgliedern. Die vertritt Spieler, die in den deutschen Profi-Ligen spielen. Die 1987 gegründete Vereinigung will wie alle Gewerkschaften die Interessen der Mitglieder gegenüber Verbänden, Journalisten, Beratern und Vereinen vertreten. Ob das immer so klappt? Wahrscheinlich wie bei allen Gewerkschaften mehr schlecht als Recht.

Für die Spielergewerkschaften gibt es eine Dachorganisation auf internationaler Ebene. Diese heißt FIFPro. Natürlich sind nicht alle Profis Mitglied in der Gewerkschaft. Der VDV versucht bereits bei potentiellen Nachwuchsspielern Mitglieder zu gewinnen. Das erklärt dann auch die große Anzahl von 1.300 Mitgliedern. Die meisten Mitglieder sind eben junge Menschen, die hoffen, irgendwann einmal Profis zu werden.

Die VDV hat sich zum Ziel gesetzt die wirtschaftlichen, kulturellen sozialen und beruflichen Interessen ihrer Mitglieder zu fördern. Dafür gibt es diverse Serviceleistungen wie Medientraining und -Beratung, das VDV Profi-Camp für vereinslose Profis, dass jedes Jahr mit prominenter Trainier-Unterstützung stattfindet, sowie rechtliche Unterstützung, Hilfe bei Gesundheit und Karriereberatung.

Daneben setzt sich die VDV auch für eine zunehmende Demokratisierung im Fußball und gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung sowie Doping im Fußball ein.

Wirkliche Erfolge, die den Spielergewerkschaften zu verdanken sind, gibt es nicht so viele. Der wichtigste ist, dass vereinslose Spieler heute ablösefrei wechseln können. Das setzte der VDV mit europäischen Spielergewerkschaften durch.

Außerdem hat die VDV einen wichtigen Einfluss auf den DFB-Mustervertrag und den DFB-Muster-Ausbildungsvertrag. Der DFB-Mustervertrag ist eine Vorlage für Vereine und Spieler. An diesem Vertrag orientieren sich die meisten Verträge für die Profis, die es eben noch nicht zum Superstar geschafft haben. Es ist ein unverbinlicher Vorschlag des Deutschen Fußball Bundes wie eine Vertrag aussehen sollte. Er umfasst 14 Seiten (Stand 2017) Rechte und Pflichten für den Fußballer und den Verein.

Der DFB-Muster-Ausbildungsvertrag ist die Orientierung für die Nachwuchstalente in Nachwuchsleistungszentren.

Natürlich ehrt der VDV auch seit 1998 den Spieler des Jahres beziehungsweise der Saison und die VDV11, also die beste Mannschaft der deutschen Profiligen. Der FC Bayern ist, wie zu erwarten der stärkste Vertreter, was diese Ehrungen angeht. Auch viele Stars und deutsche Legenden wie de Bruyne, Oliver Kahn und Lothar Matthäus wurden hier geehrt.




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Die Kunst des Lernens aus der Sicht von Hannes Wolf

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Über die Kunst des Lernens im Fußball spricht BVB U19 Trainer Hannes Wolf. Denn Mentale Stärke, Antizipation und Entscheidungen treffen zu können, können den Unterschied in einer Profi-Karriere machen.




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Wie kann man eine Halbzeitansprache gestalten?

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Wenige Minuten bleiben dem Trainer zwischen den beiden Spielhälften für die Team-Ansprache. In dieser kurzen Zeit ein Resümee zusammenfassen und eine Analyse für die nächste Halbzeit präsentieren ist nicht einfach. Wie die Halbzeitanalyse aussieht und wie man die Spieler am besten auf die zweite Spielhälfte vorbereitet, erklärt Daniel Farke, Trainer der U23 vom BVB.




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Top Skills im Fußball

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Guten Rutsch!

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Torspielertraining wünsch allen Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2018!




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Die Top 10 Torspieler-Beiträge 2017

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Zum Ende des Jahres muss jeder eine Top-Liste bringen. Da mache ich doch gerne mit. Welche Beiträge wurden im Jahr 2017 besonders gerne gelesen?

Platz 10: Angst vor Fehlern und Interview mit Walter Eschenbächer

Lange Zeit war der Artikel Angst vor Fehlern auf Platz 1. Erst vor 3 Monaten rutschte er langsam ab und schafft es jetzt gerade noch so auf Platz 10. Diesen Platz teil sich der Artikel mit einem meiner ersten Interviews, dem Interview mit Walter Eschenbächer.

Platz 9: Liste der Welttorhüter seit 1987

Die Liste der Welttorhüter wird relativ häufig angesehen. Dazu beigetragen hat Sicherheit die emotionale Wahl von Buffon zum Welttorspieler. Damit  schafft es die Liste der Welttorhüter auf Platz 9.

Platz 8: Torwarttraining mit Marc André ter Stegen

Marc André ist einer der Lieblinge der Seite. Sein Training interessierte sehr viele. Torwarttraining mit Marc André ter Stegen landet auf dem 8. Rang. (Allerdings mag die Autokorrektur den Namen gar nicht. 😒)

Platz 7: Wie finde ich den richtigen Torspieler für meinen Kader?

Unter den Beiträgen für die Mannschaftstrainer fällt einer weit heraus. Auf Platz 7 schafft es Wie finde ich den richtigen Torspieler für meinen Kader?

Platz 6: Torwarttraining mit Manuel Neuer

Manuel ist für die deutsche Nationalmannschaft weiter die Nummer 1 und bei den Lesern von Torspielertraining die Nummer 2. Das Torwarttraining mit Manuel Neuer landet auf Platz 6.

Platz 5: Torwarttraining mit Bernd Leno

Wahrscheinlich wird er nie die Nummer 1 der deutschen Nationalmannschaft. Das war zumindest meine Analyse in Die Torwartsituation der deutschen National-Mannschaft. Bei den Lesern von Torspielertraining schafft es Bernd aber vor Manuel und Marc André. Das Torwarttraining mit Bernd Leno kommt auf den 5. Rang,

Platz 4: Interview mit dem Torwarttrainer der U17-Nationalmannschaft Ilja Hofstädt

Alle Torspieler werden von der Spitzengruppe geschlagen. Die Plätze 4-2 liegen eng zusammen. Als Einzelperson am erfolgreichsten war das Interview, über das ich mich am meisten gefreut habe. Das ging wohl auch allen Lesern so. Das Interview mit dem Torwarttrainer der U17-Nationalmannschaft Ilja Hofstädt ist auf Platz 4.

Platz 3: Die 100 besten Torhüter im Fußball

Meine erste ernst zunehmende Buchbesprechung bringt es auf den Rang 3. Knapp vor Ilja liegen Die 100 besten Torhüter im Fußball.

Platz 2: Warum ist der Torwart immer ein bisschen komisch?

Extrem viel Diskussion auf Facebook hat der Beitrag Warum ist der Torwart immer ein bisschen komisch gebracht. Es gab, glaube ich, nur einen, der dem widersprochen hat. Alle anderen waren der Meinung, ja, das ist so. Der Beitrag ist damit auf Platz 2 gelandet.

Platz 1: Was ist ein guter Torwarthandschuh

Mit Abstand auf Platz 1 ist der Beitrag Was ist ein guter Torwarthandschuh. Diesen Beitrag habe ich über Wochen bearbeitet. Immer wieder wurde ich gefragt, woran sehe ich, was ein guter Handschuh ist. Was hat es mit dem Belag auf sich? Warum verschleißen meine Handschuhe so schnell? Wie pflege ich Handschuhe? Das habe ich mit viel Schweiß und Frust zusammen getragen. Der Artikel war der anstrengendste und wie die Rangliste zeigt, für euch der Wichtigste.




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Marktwert der WM-Teams

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Von dem Statistikdienstleister Statista gibt es wieder etwas Neues zum Fußball: Die Marktwerte der WM-Teams. Statista schreibt dazu:

Mit 673 Millionen Euro ist Brasilien das WM-Team mit dem größten Marktwert, wenn man den geschätzten Transferwert der einzelnen Spieler des Kaders zusammenzählt. Wie unsere Infografik von Statista zeigt, liegt Deutschland mit 636,5 Millionen Euro gleichauf mit dem französischen Team.

Laut Onlineportal Transfermarkt ist der durchschnittliche Marktwert eines Spielers im brasilianischen Team etwas höher, wobei Brasilien 25 Spieler im Kader hat, einen mehr als in Deutschland und Frankreich. Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem deutschen und brasilianischen Team ist, dass 88 Prozent der brasilianischen Spieler sogenannte Legionäre sind, da sie hauptberuflich im Ausland kicken. Im deutschen Kader sind hingegen nur 41,7 Prozent nicht in Deutschland verpflichtet. In England sind es lediglich 4,3 Prozent.

Also schauen wir mal, ob Herz oder Geld die WM gewinnt. In jedem Fall bin ich mir sicher, dass die Grafik wenig über den Ausgang der WM aussagt.

Infografik: Marktwert der WM-Teams | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista




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