😞Pech gehabt – Hand kaputt😞

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Liebe Community, ich bin ja in den letzten Monaten kaum dazu gekommen, etwas zu schreiben. Jetzt habe ich leider plötzlich mehr Zeit 😞. Ich habe mir meine Hand gebrochen. Genauer gesagt meinen Mittelhandknochen und noch genauer der vierte an der linken Hand. Das heißt ich muss jetzt erstmal eine Zwangspause vom Sport nehmen. Wie lange steht hier noch nicht fest, da ich operiert werden muss.

Es handelt sich nÀmlich um einen Spiralbruch. Der Bruch ist also nicht gerade durch sondern spiralförmig und der obere Teil des Knochens ist etwas abgerutscht. Diese Fehlstellung sollte behoben werden.

Vor allem fĂŒr mich als Torspieler ist eine gut funktionierende Hand enorm wichtig, weshalb ich mich fĂŒr die Operation entschieden habe. Diese folgt im Laufe der nĂ€chsten Woche. Bei dem Eingriff wird unter Vollnarkose ein Schnitt ĂŒber dem Bruch gesetzt, um den gebrochenen Knochen freizulegen. Dann versucht der Handchiroge den Bruch zu fixieren und in die Ausgangslage zu bringen. Anschließend fixiert man die Knochenteile mit DrĂ€hten, Schrauben oder einer Platte. Das ganze entscheidet dann auch, wie lange ich außer Gefecht gesetzt werde. Die Platte und die DrĂ€hte mĂŒsste man nĂ€mlich wieder bei vollstĂ€ndiger Heilung entfernen, wĂ€hrend die Schrauben drin bleiben können, so lange sie nicht stören.

Zwei Wochen nach der Operation darf ich keinen Sport machen, weil die Schnittnarbe sonst schwillt, aufplatzen oder sich infizieren könnte. Je nach dem wie es dann geht, gibt es danach dann Konditionstraining. Wenn der Bruch vollstĂ€ndig verheilt ist, fang ich in etwa 4 Wochen mit Wiederaufbautraining an. Bis ich wieder voll einsatzfĂ€hig bin wird es ca. 6-8 Wochen dauern😞.

FĂŒr euch heißt das, obwohl ich mehr Zeit habe, kann ich weniger machen. Es wird also noch weniger auf Torspielrtraining.de geben. Ich habe nur eine Hand zur VerfĂŒgung und alles dementsprechend dauert lĂ€nger. Es wird sich zeigen, wie gut ich den Rhythmus fĂŒr die nĂ€chsten Wochen mit Schule, Untersuchungen, Operation, Reha und Training hinbekomme, so dass ich am Ende noch hin und wieder Zeit habe, um Artikel zu schreiben. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden Halten.

Ich bedanke mich im Voraus schon mal fĂŒr euer VerstĂ€ndnis und eure UnterstĂŒtzung durch diese schwere Zeit fĂŒr mich.

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Das Warm up von Ederson

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Ederson, der frisch gebackene englische Meister mit einem sehr guten Warm Up vor dem Spiel.

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Theo ist wieder einmal zurĂŒck

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Hallo liebe Torspieler und Torspielerinnen, Torspielertrainer und Torspielertrainerinnen und alle die etwas mit dem Fußball-Tor zu tun haben. Hier mein erstes Lebenszeichen nach mehreren Wochen. Zu allererst muss ich mich bei euch entschuldigen. Es tut mir leid, dass ihr keine Artikel von mir bekommen habt und euch nicht auf diese freuen und diese lesen konntet. Es tut mir leid und ich bitte aufrichtig um Entschuldigung und gelobe Besserung.

Ich will euch erklÀren, warum ihr so lange nichts mehr von mir gehört habt.

1. Vereinswechsel

Zu erst die fĂŒr einige etwas erfreuliche Nachricht. In der letzten Zeit habe ich mich sehr damit beschĂ€ftigt den Verein zu wechseln. Dieser Wechsel hat sehr viele Ressourcen abverlangt. Allen voran Zeit. Jetzt bin ich aber froh, dass ich in der nĂ€chsten Saison bei einem anderen Verein spielen werde. Das ist fĂŒr mich und meine Entwicklung ein wichtiger Schritt, der fĂŒr alle Beteiligten ein sehr befriedigendes Ergebnis ist. In diesem Rahmen will ich mich auch bei meinem alten Verein, dem FC Esslingen, bedanken. Vielen Dank fĂŒr eine tolle Zeit und viel UnterstĂŒtzung. Ich habe viele gute Freunde gefunden, die ich schmerzlich vermissen werde.

2. Die neue Datenschutz Grundverordnung

Die neue Datenschutz Grundverordnung ist eine Sache fĂŒr sich. Sogar das Rechtschreibesystem auf meinem Handy sagt, dass das falsch ist. Ich bin kein Datenschutzexperte, aber mir wird das Ausmaß des ganzen an den etlichen E-Mails bewusst, die ich jeden Tag bekomme. Jedes System hat eine neue AGB, der man noch mal und nochmal zustimmen muss. Man wird sehen, was die neue Verordnung fĂŒr eine Auswirkung auf Deutschland und dessen Wirtschaft haben wird.

Diese neue Verordnung ging nicht Spurlos an mir vorbei. Zum einen natĂŒrlich die ganzen Benachrichtigung, zum anderen aber natĂŒrlich auch wegen der Internetseite. Plötzlich funktionieren die Dinge nicht mehr so, wie sie sollen. Das ganze beansprucht nicht nur meine Nerven sondern auch mehr, als meine technischen FĂ€higkeiten zulassen. Mein Vater muss also herhalten und daran arbeiten, dass alles wieder funktioniert. Das ist nicht selbstverstĂ€ndlich, da er selbst nicht arbeitslos ist und den ganzen Tag nur darauf wartet, von mir beschĂ€ftigt zu werden. Auch hier noch mal auf diesem Weg vielen Dank dafĂŒr, Papa. Ich brauche also mehrere Updates fĂŒr meine Seite, die auch mein Vater nicht hinbekommt. UrsprĂŒnglich war dafĂŒr eine mal die Spendenaktion gedacht, die ich vor einiger Zeit versucht habe. Diese sollte mir die Mittel bereitstellen diese Updates von Experten durchfĂŒhren zu lassen. Da das aber nicht erfolgreich war mĂŒssen wir jetzt gucken, was wir machen. Diese Experten hĂ€tten aber auch durch die Datenschutz Grundverordnung keine Zeit meine Probleme zu bearbeiten.

3. Veranstaltungen

Ich hatte die Möglichkeit an einigen megageilen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Chance habe ich genutzt und deshalb habt Ihr nichts von mir gehört.

Torwarttrainer Lehrgang
Torwarttrainer Lehrgang

Da sich meine Situation noch nicht wirklich verbessert hat, werde ich in der nĂ€chsten Zeit erstmal nur maximal 3 BeitrĂ€ge pro Woche veröffentlichen. Ich werde mich bemĂŒhen, dass diese euren AnsprĂŒchen gerecht werden.

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Das Buch „Überflieger“

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Das Buch „Überflieger“ hat mein Vater von einem andalusischem Kollegen und Freund geschenkt bekommen, als dieser ihn in Stuttgart besucht hat. Ich habe mir das Buch dann irgendwann genommen und es gelesen.

Das Buch Überflieger von dem renommiertem Autor Malcolm Gladwell handelt vom Erfolg. Viel konkreter befasst es sich damit, warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere. Das Buch thematisiert zwar nicht direkt den Fußball, die Prinzipien sind aber ĂŒbertragbar.

Ein Bespiel dafĂŒr ist im Buch zum relativen Alter. Das relative Alter ist ein komplizierter Effekt, der sich auf den Geburtsmonat bezieht. Je frĂŒher man im Jahr geboren wird, desto besser ist das bezogen auf den Erfolg im Leben. FrĂŒher in einem Jahrgang Geborene sidn den spĂ€ter geborenen Kindern um ein paar Monate voraus und das reicht, um diesen bei Sichtungen koordinativ ĂŒberlegen zu sein. Es scheint dann so als wĂ€ren die Kinder besser, was aber nur zum Teil stimmt. Sie sind nicht besser sondern auf einer höheren Entwicklungsstufe, die jĂŒngere Kinder aufgrund der fehlenden Monate noch nicht erreicht haben können. Also wird man ausgewĂ€hlt und speziell gefördert, so dass der Unterschied zwischen den jungen und Ă€lteren Kindern immer grĂ¶ĂŸer wird.

Diesen Effekt erklĂ€rt Gladwell an Hand der Eishockey-Ligen und dem Fördersystem in Kanada. Das Ergebnis ist nach meinen AusfĂŒhrungen klar. Fast alle Kinder der Eishockeyförderteams wurden im ersten Drittel des Jahres geboren. Das man das Prinzip des Buches Übertragen kann macht ein Beispiel besonders deutlich. Wie ihr wisst, war ich beim DFB-Torwart-Elite-Camp in Bad Gögging. Bei einem Blick auf die Teilnehmerliste ist mir auch hier der gleiche Effekt aufgefallen. Ich finde das sehr spannend.

Diagramm Geburtsmonat der aktuellen U-National-TorhĂŒter des DFB (Stand: April 2018)
Geburtsmonat der aktuellen U-National-TorhĂŒter des DFB (Stand: April 2018) – Es ist eine klare HĂ€ufung der frĂŒhen Monate (Januar – April) erkennbar.

Das Buch geht aber nicht nur um das Prinzip des relativen Alters. Neben dem relativen Alter ist eine Kernaussage die sogenannte 10.000-Stunden-Regel. Diese besagt: Wenn du in etwas richtig gut sein willst, musst du dich 10000 Stunden damit auseinandersetzen. Ein Tag hat 24 Stunden. Davon schlĂ€ft man 10 Stunden, das heißt es bleiben 14 Stunden ĂŒbrig. 8 Stunden ist man in der Schule oder in der Arbeit. Damit bleiben fĂŒr den Erfolg 6 Stunden jeden Tag. Wenn man davon jetzt noch 2 Stunden fĂŒr sonstiges wie Anreise, Essen etc. abzieht hat man 4 Stunden Zeit, um zu trainieren.

Wenn dieser Tagesablauf jeden Tag so durchgezogen wird braucht man 6,8 Jahre sprich 2.500 Tage. Um diese GrĂ¶ĂŸenordnung mal deutlich zu machen, man hĂ€tte jeden Tag 4 Stunden Training. Wenn man im Schnitt pro Tag 2 Stunden Training hat braucht man 13,6 Jahre. Wenn man das kurz ĂŒberprĂŒft. Die meisten Fußballprofis fangen mit 6 an und werden mit ca 19 Profi. Die Differenz sind 13 Jahre. Passt also.

Ein weiteres sehr faszinierendes Beispiel ist das, bei dem ein EnglĂ€nder eine Fluggesellschaft vor der Insolvenz rettet. Besonders faszinieren ist hier warum diese Fluggesellschaft von der Insolvenz bedroht ist und wie er sie dann rettet. Das Problem der Fluggesellschaft war eine erhöhte Absturzrate aufgrund der kultureller Eigenheiten der Piloten. Die Fluggesellschaft war koreanisch. Dort und auch in vielen anderen LĂ€ndern ist die Distanz zu AutoritĂ€ten besonders hoch. Das fĂŒhrt dazu, dass die Co-Piloten den Piloten nicht auf Fehler hinweisen. Das heißt, dass die Situation nur von einem Piloten beurteilt wird. Bekanntlich sehen vier Augen mehr als zwei, wodurch die FehlerhĂ€ufigkeit drastisch zunimmt, wenn der Co-Pilot nicht mitarbeitet. Gelöst wurde das Problem durch die EinfĂŒhrung von Englisch als Amtssprache im Cockpit. Die andere Sprache hat den Piloten die Möglichkeit gegeben, in eine neue Welt einzutauchen und seine kulturellen Herkunft zu entfliehen.

Kultur und deren PrĂ€gung auf eine Person geht aber noch viel weiter und kann im Zweifel entscheiden ob man Erfolg hat oder nicht. Die asiatische Kultur ist vor allem durch den Anbau von Reis geprĂ€gt worden. Bei einem Reisfeld korreliert die investierte Arbeit direkt mit dem Erwerb. Das heißt, dass je mehr man arbeitet, desto mehr Reis bekommt man am Ende auch. Außerdem gibt es auch in China traditionelle Standardabgaben. Das heißt man kann auch am Ende von der geleisteten Arbeit profitieren. So was prĂ€gt dann eine gesamte Kultur und sogar ein Land. Sprichwörter wie “Wer 365 Tage im Jahr vor Sonnenaufgang aufsteht, kann gar nicht anders als seine Familie reich zu machen“, belegen das. Wie schon gesagt ist die 10.000-Stunden-Regel sehr wichtig fĂŒr den Erfolg. FĂŒr Asiaten ist also einfacher diese 10000 Stunden zu absolvieren, da sie kulturell schon vorgeprĂ€gt sind.

Die Sache mit der Kultur geht aber noch viel tiefer. Das komplette Sprachsystem ist in China zum Beispiel sehr unkompliziert. WĂ€hrend es in Deutschland etliche Ausnahmen gibt steckt hinter dem kompletten zĂ€hlen in China ein einfaches System. Das Ganze heißt dann, dass chinesische Kinder mit 4 Jahren bis 40 zĂ€hlen können, wĂ€hrend deutsche Kinder noch zwei Jahre brauchen. In Deutschland sagt man zum Beispiel zwölf, wĂ€hrend es in China zehn und zwei heißt. Dieser kulturell bedingte Vorteil sorgt dafĂŒr, dass chinesischen Kindern in der Schule weniger die Angst vor Mathe beigebracht wird, da alles so einfach ist. In Deutschland tritt dieser Effekt genau umgekehrt ein. Alles ist kompliziert, also habe ich kein Bock mehr auf Mathe. Gepaart mit der höheren Leistungsbereitschaft, ergibt das viel bessere chinesische Leistungen in Mathematik als in Deutschland.

Man erkennt schon, dass das Buch zwar nichts mit Fußball zu tun hat, aufgrund seiner Brillianz und seiner hervorragenden ErklĂ€rweise absolut lesenswert ist. Nach meiner Meinung ist diese Buch ein Meisterwerk und ein Muss fĂŒr alle, die Erfolg haben wollen.

Hier könnt ihr das Buch bei Amazon bestellen




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Torlinientechnik in Aktion

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Die Technisierung im Fußball trifft nicht immer nur auf Zustimmung. Hier sieht man allerdings wie gut manche Sachen schon funktionieren und dem menschlichen Sehvermögen weit voraus sind.




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DFB Torwart Elite Camp April 2018 in Bad Gögging

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Seit Montag, 09.04.2018 bis heute war es wieder soweit. Es findet wieder ein Torwart Elite Camp des DFBs in Bad Gögging statt. Bei diesem Camp werden die Torspieler aus den U-Nationalmannschaften eingeladen, um mit ihnen an spezifischen Themen und der Vorbereitung auf die U-Weltmeisterschaften und die U-Europameisterschaften zu arbeiten.

Das Camp ist fĂŒr den Torwartbereich des DFB und alle anderen, die etwas tiefer mit der Materie vertraut sind eine große Sache. Der DFB zeigt transparent seine favorisierten Übungen fĂŒr den Topbereich und Trainingsmethoden sowie seine Philosophie. (Die Übungen sind alle nicht fĂŒr den Leistungsbereich der unteren Ligen geeignet.) Es treffen die besten Trainer auf die besten TorhĂŒter. Die machen dann noch ein gemeinsames Training. Allein deshalb sollte es also sehr interessant sein dieses Camp zu besuchen. Man sieht die besten Trainer in Aktion und kann sich bei denen alles anschauen und fĂŒr den oberen Leistungsbereich abschauen was man will.

Nicht nur das man bei dem Elite Torwart Camp in Bad Gögging die Möglichkeit hat seinen eigenen Trainingsstil weiterzuentwickeln und seinem Trainingsarchiv die ein oder anderen Übungen hinzuzufĂŒgen. Man hat hat auch die Möglichkeit die vom DFB ausgewĂ€hlten besten Torspieler ihrer Generation kennen zu lernen und ihnen beim Training zu zuschauen. Das kann sehr gut fĂŒr das eigene Training sein. Man lernt das obere Leistungsende kennen und sieht wie es die Profis machen. Der Zuschauer lernt neue Techniken kennen und erkennt die ein oder andere Feinheit in den BewegungsablĂ€ufen. Und zu sehen, wie das Torspieler machen, die ihren Lebtag nichts anderes machen kann da schon erleuchtend wirken.

Neben dem klassischen Fußballtraining gibt es außerdem noch Einheiten zum Thema Psychologie, Athletik und Koordination. Also alles was das Sportlerherz begehren kann.

Letztes Jahr gab es dieses Camp schon unter der Leitung von Marc Ziegler und dem U21 Torwarttrainer Klaus Tomforde. Andi Köpke war ebenfalls anwesend um sich anzusehen was auf ihn als Torwarttrainer der Nationalmannschaft zukommt.

Ich selbst habe dazu ja auch zwei BeitrÀge gepostet

Wie der Zufall so will, habe ich auch die Möglichkeit bekommen mir dieses Camp als Außenstehender mal anzusehen. Über meine Beobachtungen vor Ort werdet ihr noch mehr hören, denn ich habe viele spannende Interviews in Planung und werde ebenfalls ein oder zwei Artikel dazu posten.

Hier gibt es einige erste Impressionen zum Camp

 

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Interview Herrmann Haas, Torspielertrainer und Veranstalter von Keepermania

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Über die Person

Bild Hermann Haas, Veranstalter von Keepermania
Hermann Haas, Veranstalter von Keepermania

Herrmann Haas lebt in der Schweiz. Er hat die Torspielertrainer Ausbildung in der Schweiz bis zum höchstem Diplom (Niveau 3) absolviert. Das berechtigt bis zur höchsten Liga.

Beim FC Thun ist er nebenberuflich Torspielertrainer der U18 und U21. Das sind die regulĂ€ren Altersklassen in der Schweiz. In Deutschland haben wir ja die U17 (B-Jugend), U19 (A-Jugend) und U21 als regulĂ€re Altersklassen fĂŒr die Ligen bzw. als Orientierungen in der Jugendarbeit. Mit den Torspielern des FC Thun trainiert er dreimal jede Woche. Daneben macht er einmal je Woche ein Training mit Nachwuchstorspielern in der Region.

Ich bin auf Herrmann wegen seines Turniers Keepermania aufmerksam geworden und habe ihn deshalb um ein kleines Interview gebeten.

Interview

Theo: Wie bist du auf die Idee Keepermania gekommen?

Herrmann: Keepermania ist ein Turnier Torspieler gegen Torspieler – 1 gegen 1. Die Tore sind 20 Meter auseinander. Auf die Idee bin ich in einem Training gekommen. Das machen wir manchmal zum Trainingsabschluss. Wir könnte da ein Turnier ausschreiben und ein gelungener Anlass unter Torspieler zu organisieren.

Ich hatte es mal versucht und hatte um 50 Teilnehmer im ersten Jahr. Letztes Jahr waren es ĂŒber 70 Teilnehmer in 7 Kategorien nach Altersklassen.

Ich wĂŒrde mich freuen mal Teilnehmer aus Deutschland zu begrĂŒĂŸen.

Theo: Wie bist du auf den Namen gekommen?

Herrmann: Ja, das ist eine kleine WM unter Torspielern. Es tönt doch besser weder Torspielerwettkampf oder so. Keepermania = Spektakel unter Torspielern.

Theo: Warum machst du das?

Herrmann: Zur Freude fĂŒr die Jungs und Girls am Abschluss der Saison. Die Keeper sind den ganzen Tag unter sich. Von den Jungen bis zu den Älteren, MĂ€nner und Frauen. Da ergeben sich viele interessante GesprĂ€che und es ist ein cooler Anlass. Ich bin immer fĂŒr was Neues zu haben. Freude und Wettkampf sind dafĂŒr ein guter Anlass.

Theo: Wie sind die Regeln?

Herrmann: Gespielt wird in den Kategorien A= Aktive und A Jugend, B = B Jugend, immer nach JG 2 zusammen und F = Frauen. Kat. A, B, C, F, 30+ spielen auf 7 Meter Tore. Kat. D und E spielen auf 5 Meter Tore.

Spielzeit betrĂ€gt fĂŒr alle 2 Minuten und werden von der Jury an und abgepfiffen. Der Spieler der als erster aufgefĂŒhrt ist, hat der Zaun im RĂŒcken, spielt Richtung Dorf und hat Anspiel. Die Mittellinie ist markiert und darf nicht ĂŒbertreten werden. Es darf mit dem Fuss gespielt oder mit der Hand geworfen werden.

Abschlusszeit innert 5 Sekunden, um ein Zeitspiel zu vermeiden. Wenn der Ball das Spielfeld verlĂ€sst, wird es auf dieser Seite fortgesetzt wo der Ball ĂŒber die Linie geht.  Wird der Ball von einem Torspieler abgewehrt und geht auf die Gegenseite, kann dieser das Spiel fortsetzen.

Theo: Was muss man machen um sich bei dir anzumelden?

Herrmann: DafĂŒr gibt es eine Internetseite (Keepermania). Folgende Angaben werden benötigt: Name, Vorname, Geburtsdatum, Kategorie, E-Mail, Natel (Natel = Mobiltelefonnummer), Verein. Und schon bist Du dabei. Der Spielplan wird den Teilnehmern etwa 10 Tage vor dem Anlass per E-Mail zugesendet.

Theo: Wie hoch sind die Kosten?

Herrmann: 40 (Schweizer) Franken pro Keeper. Darin ist ein Burger zum Mittagessen enthalten.

Theo: Was haben die Spieler davon?

Herrmann: Ein Tag Freude und Spaß, ein Event unter Torspieler und Torspielerinnen.

FĂŒr die ersten 4 pro Kategorie gibt es Preise. Torspieler von Nah und Fern die sich an diesem Anlass kennen lernen. Vielleicht Freunde fĂŒr immer.

Theo: Was bringt dir dieses Event?

Herrmann: Ein Tag Fun mit Gleichgesinnten. Die ganze Vorbereitung und Organisation darf man gar nicht rechnen. Ich mache dies fĂŒr die Jugend als FreizeitbeschĂ€ftigung.

NatĂŒrlich habe ich auch Helfer und Sponsoren. Danke auch an alle Helfer! Ohne sie geht nichts! Un natĂŒrlich danke ich auch allen Sponsoren.

Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer und einen unfallfreien Tag

Theo: Danke fĂŒr das Interview.




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Ergebnis und RĂŒckblick zur Crowdfunding-Aktion

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Liebe Community, nach Ostern und Ostern-Camps bin ich jetzt wieder da. Als erstes werde ich mein Top-Thema der letzten Wochen reflektieren. Ich habe versucht, die Finanzierung der notwendigen Arbeiten zur FortfĂŒhrung und Weiterentwicklung des Web-Magazins torspielertraining.de ĂŒber ein Crowdfunding zu finanzieren. Leider bin ich damit ziemlich knapp gescheitert. Es kamen ĂŒber 1.000€ zusammen. Das ist relaxtiv viel und viel mehr, als mir viele vorher gesagt haben. Es hat aber nicht gereicht und so geht das Geld an die UnterstĂŒtzer zurĂŒck.

Ich danke alle, die nicht nur diskutiert haben, sondern einfach ein paar Euro spenden wollten.

Vielen Dank an alle UnterstĂŒtzer!

Jetzt gab es RatschlÀge, ich soll doch mitnehmen, was gekommen ist. Dagegen habe ich mich klar ausgesprochen. Das Geld hatte einen klar benannten Verwendungszweck. Dieser war mit dem Betrag nicht umsetzbar. Also kann ich das Geld nicht annehmen. Es geht ja darum, dass Ihr etwas davon habt und nicht, dass ich ein paar Euros bekomme.

RĂŒckwirkend kann ich Folgendes zu der Aktion sagen

  1. Es gibt eine relativ starke UnterstĂŒtzung fĂŒr mich und die Plattform. Es gab eine Person, der war die UnterstĂŒtzung sagenhafte 400€ wert!
  2. Crowdfunding ist ein Mittel zur Finanzierung von Fußball-Projekten.
  3. Die Crowdfunding-Plattform kicker-crowd.de ist auch noch beim Lernen, wie man richtiges Crowdfunding macht.
  4. Ich habe in der Abwicklung Fehler gemacht, aus denen ich gelernt habe.

Über die UnterstĂŒtzung habe ich mich gefreut. Es gab aber auch viele Hinweise, dass man das nicht so macht und dass man nicht um Geld bittet. Auf meine Fragen hin, was man denn besser macht und wie man die Finanzierung sonst angehen sollte, habe ich aber keine Antworten bekommen. Ich denke, die Diskussion war von soviel Unsicherheit geprĂ€gt, wie Sie auch bei mir vorhanden war. Ich habe es aber versucht und kann jetzt zumindest dazu Hinweise geben, wie man es wirklich besser macht.

Eine wesentliche Erkenntnis fĂŒr mich war, Crowdfunding ist eine Finanzierungsform, die fĂŒr Fußballprojekte geeignet ist. Sie ist gerade fĂŒr lokale Projekte, wie Vereinsfinanzierung, sehr sinnvoll. Crowdfunding fĂŒr ĂŒberregionale Projekte, wie die Finanzierung von torspielertraining.de, ist schwieriger. Bei ĂŒberregionalen Projekten fĂŒhlen sich weniger Menschen verantwortlich. Da geht es oft um Sympathie und Antipathie. Zum Beispiel schrieb mir ein Fan von torspielertraining.de, er gibt nichts, weil das heißt ja Torwart. Torspieler gibt es fĂŒr ihn nicht. Das ist natĂŒrlich ein schlagendes Argument, welches andere vielleicht genau anders herum formulieren wĂŒrden.

Trotzdem glaube ich, kann man auch ĂŒberregionale Projekte wie torspielertraining.de mit Crowdfunding finanzieren. Es gibt dazu aber in Deutschland bisher wenig Erfahrung. Ein Aspekt ist die Ausrichtung von Kicker-Crowd. Als Problem auf der Seite von kicker-crowd habe ich folgende Punkte festgestellt:

  • Wer spenden will, muss bei Kicker Crowd auf einen Button „In den Warenkorb“ klicken. Die UnterstĂŒtzer wollen aber nichts kaufen. Die wollen vielleicht nur 1-2€ abgeben und dann wieder ihre Ruhe haben. Da die UnterstĂŒtzer dann verwirrt sind, brechen sie ab und sind weg. Das sollte durch Kicker Crowd geĂ€ndert werden.
  • Viele UnterstĂŒtzer sind eben Fußballer und keine RechtsanwĂ€lte. Wie der Ablauf des Spendens ist, wird auf der Seite Kicker Crowd nicht richtig dargestellt. Da wĂ€re ein ErklĂ€rvideo oder etwas Ähnliches gut. Das habe ich aber auch nicht gut gemacht. Ich habe dann zwar noch ein Video als ErklĂ€rung gemacht. Das hat aber auch nicht zu mehr VerstĂ€ndnis gefĂŒhrt. Da wĂŒrde ich mir auf jeden Fall etwas von Kicker Crowd wĂŒnschen.
  • Dann ist fĂŒr viele das stĂ€ndige Neuladen der Seite Kicker Crowd nervend. Jemand, der vielleicht morgens schnell in der S-Bahn unterstĂŒtzen will, kommt nicht dazu, weil, wenn er alles eingetragen hat, die Seite neu lĂ€d und alle Eintragungen weg sind.

In der Abwicklung habe ich auch einige Fehler gemacht. Damit euch so etwas bei euren eigenen Projekten nicht auch passiert, will meine Fehler mit den Verbesserungen hier auch aufschreiben.

  • Wichtig im Vorfeld ist, dass der genaue Ablauf verstanden wird. Dazu macht es Sinn, wichtige Menschen und Menschen, die keine Erfahrungen mit elektronischem Bezahlen und Internet mit einzubinden. Wenn diese den Ablauf nicht verstehen, kann die Aktion kaum erfolgreich werden.
  • Ganz wichtig ist, dass die Multiplikatoren gleich zum Anfang mit einem kleinen Beitrag als UnterstĂŒtzer auftauchen. Es hilft nicht, wenn diese Geld einsammeln und es ganz zum Schluss einzahlen. Wichtig ist das Bekenntnis der wichtigen UnterstĂŒtzer ganz zum Anfang. Auf das Signal warten viele andere.
  • Es macht keinen Sinn, ganz zu Anfang der Aktion eine große anonyme Menge anzusprechen. Die Menge reagiert erst, wenn erkannt wird, dass es schon viele UnterstĂŒtzer gibt. Vor der Aktion sollte man die SchlĂŒssel-UnterstĂŒtzer einbinden. Danach sollten das Umfeld persönlich angesprochen werden. Whatsapp-Gruppen sind der Tod. Es muss jeder einzeln angesprochen werden. Erst wenn es bereits eine offensichtliche breite UnterstĂŒtzung gibt, kann man die „unbekannte Masse“ ansprechen. Die reagiert dann auch.
  • Nur weil es Menschen gibt, die eine solche Aktion ablehnen, ist die Aktion nicht schlecht. Es gibt viele GrĂŒnde, dagegen zu sein. Das kann natĂŒrlich Neid, Mißgunst oder prinzipielles Dagegen sein. HĂ€ufig gibt es aber auch durchaus sinnvolle GrĂŒnde, die nicht offensichtlich sind. Wenn jemand sagt, er unterstĂŒtzt lieber das Kinderhospiz, ist das durchaus positiv.




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Schöne Ostern

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Wenn sich zwei Trainer frohe Ostern wĂŒnschen




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13 Monate torspielertraining.de

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Hallo Freunde des Fußballtores,
torspielertraining.de wird 13 Monate alt! Passend dazu sind wir inzwischen eine 1.300 Mann, Frauen, Torspieler, Torspielerinen, solche die es werden wollen, Trainer, Trainerinen und Eltern starke Gemeinschaft. (Falls sich jemand in eine dieser Gruppen nicht einordnen kann bitte melden! 😄)

Das ist sehr viel. Allein die Zahl 1.300. Das ich diese Zahl so schnell erreichen wĂŒrde hĂ€tte ich nie gedacht. 1300 Menschen sind 118,181818 Teams. Ich bin so dankbar fĂŒr eure UnterstĂŒtzung und Zuspruch. HĂ€tte ich eine Rede halten mĂŒssen, wĂ€re ich sprachlos.

Allerdings muss man sagen, dass hinter der Seite mehr steckt als nur ein bisschen Texte schreiben. Meine Helfer und ich haben uns wirklich sehr dafĂŒr reingehĂ€ngt, dass ihr immer etwas zum lernen, lesen und lachen habt.

Mein Vater, der meiner technischen Abteilung entspricht und neben her auch noch Fotograf, Kameramann, Chauffeur, Familienvater und Arbeitstier ist, muss ich an der Stelle ein großen Dank aussprechen. Er hat uns Kinder immer unterstĂŒtzt.

Genau wie meine Mutter, sie war immer fĂŒr mich da und unterstĂŒtzte mich mindestens genauso sehr wie mein Vater obwohl sie auch berufstĂ€tig ist. Sie macht die Logistik, Verpflegung, meine WĂ€sche und fĂ€hrt mich, wenn es mein Vater nicht einrichten kann. Wenn sie nicht wĂ€re, könnte ich wenig ĂŒber die Pflege von Handschuhen sagen.

Dann gibt es da auch noch meinen Bruder, der mich mit Themenfragen, Kontrolle lesen und vielen anderen kleinen Hilfen auf seine ganz eigene Weise unterstĂŒtzt.

Es gibt die vielen Torspieler und Trainer, die mich bei der Produktion meiner Videos, mit ThemenvorschlĂ€gen, Korrekturen und Kritik  unterstĂŒtzen. Das Team, das torspielertraining.de im letzten Jahr aufgebaut hat ist also inzwischen sehr groß geworden.

Ohne die finanzielle UnterstĂŒtzung meiner Sponsoren könnte auf dieser Seite auch kaum etwas passieren.

Und dann gibt es noch die vielen Jungs, MĂ€dchen, Mamas und Papas, Trainer und Trainerinnen, die sich mit Fragen und Anregungen und manchmal auch Hilfe suchend an mich wenden. Ohne die wĂ€re torspielertraining.de irgend eine Seite. So ist es ein Web-Magazin fĂŒr alles rund um das Fußballtor.

Ich möchte deshalb heute allen danken, die torspielertraining.de so groß gemacht haben.

Durch das Web-Magazin torspielertraining.de sind mir TĂŒren aufgegangen, von denen ich frĂŒher nur getrĂ€umt habe. Der Mercedes-Benz-Cup in Sindelfingen, eine Reise nach Braunschweig und eine nach Berlin sind nur ein paar wenige Highlights aus einem aufregenden Jahr. Ihr gabt mir die Möglichkeit viele wunderbare Menschen kennenzulernen, die mich unterstĂŒtzen und fĂŒr die ich das gleiche tun wĂŒrde. Einige davon sind Heiko, Ilja, Luis , Sebastian und Björn, AndrĂ©, Dominik, Josef, Hermann, Marc, Ronny, … und noch viele weitere ĂŒber die ich einen eigenen Artikel schreiben könnte oder schon geschrieben habe.

Vielen Dank dafĂŒr das ihr mir so viele TĂŒren aufgetan habt.

Um jetzt nach meinem emotionalen Überschwang wieder eine Lehre zu ziehen, will ich erklĂ€ren woher mein Erfolg meiner Meinung nach kommt.

  1. Erfolgreich ist man immer zusammen mit den Menschen dahinter, die oft nicht gesehen werden.
  2. Die UmstĂ€nde, die mir das ermöglicht haben und aus dem kleinen Theo gemacht haben, was ich heute bin. (Familie, Wohnort, …)
  3. Die Gewohnheit und Wille verstehen zu wollen, warum etwas passiert, zum Beispiel die schöpferische Faulheit, was muss ich machen um mit möglichst wenig Aufwand den Ball in den Winkel zu halten.
  4. Die Idee und die anschließende Umsetzung: Machen nicht nur andere Dinge schlecht Quatschen
  5. Die Gewohnheit tĂ€glich einen oder mehrere Inhalte zu produzieren, auch wenn zum Schluss das meiste nicht gut genug fĂŒr euch ist.
  6. Die Gewohnheit aus Fehlern zu lernen zu wollen und mit jedem Fehler besser zu werden.

torspielertraining.de – Die ersten BeitrĂ€ge

Am 27.02.2017 sind die ersten BeitrĂ€ge von mir erschienen. Diese waren neben dem Pflichtbeitrag „Hallo Welt“

  1. Mein Vortrag „Pressing im Fußball
  2. Torspielertraining in den unterschiedliche Altersklassen
  3. Wie wÀhlt man junge Torspieler aus?
  4. Die Anleitung fĂŒr JĂ€gerball
  5. AufwÀrmen
  6. Fitnesstraining mit Kindern bis zur D-Jugend
  7. Wie baut sich eine Trainingseinheit auf?
  8. Wie finde ich den richtigen Torspieler fĂŒr meinen Kader?
  9. Torspieler-Statistik zur UEFA Champions League
  10. Die Anleitung fĂŒr Brennball

Ich werde von den alten BeitrÀgen in den nÀchsten Wochen immer wieder welche posten.

torspielertraining.de – Die Geburtstagscharts

Die bis heute am hÀufigsten aufgerufenen Artikel sind

  1. Was ist ein guter Torwarthandschuh?
  2. Warum ist der Torwart immer ein bisschen komisch?
  3. Die 100 besten TorhĂŒter im Fußball
  4. Interview mit dem Torwarttrainer der U17 Nationalmannschaft Ilja HofstÀdt
  5. TorhĂŒter: ein deutsches QualitĂ€tsprodukt
  6. Torwarttraining beim BVB
  7. Torwarttraining mit Bernd Leno
  8. Torwarttor
  9. Standards: Ecken, FreistĂ¶ĂŸe
  10. Anleitung zum Kinesiologie Tapen am Finger (Kapselriss)

 




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