Torwarttraining mit Fokus auf Kräftigung, Technik und Ballangriff

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Heute ein sehr gutes Video zum Torwarttraining mit Fokus auf Kräftigung, Technik und Ballangriff. Der Torwart heißt in Österreich Tormann bzw. Torfrau. Dem entsprechend heißt der Produzent dieses Videos Tormannschule Weber.

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Torwarttraining früher

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So sah Torwarttraining mal aus. Gut zu wissen, dass manche Übungen nur leicht umgewandelt wurden, während manche komplett in Vergessen geraten sind.




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Torwarttraining mit der Frauennationalmanschaft von England: 1 vs. 1

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Hier das Keepertraining der englischen Nationalmannschaft der Frauen im 1 gegen 1.




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Die Grundlagen im 1gegen1

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Die 1gegen1 Situation bzw. Stürmer gegen Keeper ist für den Torwart eine Schlüsselsituation. Er oder sie kann hier eine große Torchance verhindern oder eben nicht. Das sollte man sich immer bewusst machen. Der Keeper kann im Normalfall nicht schlecht aussehen. Das Publikum erwartet, dass der Stürmer jetzt ein Tor macht. Der einzige, der ihm im Weg steht ist der Torwart.

Welche Techniken gibt es um ein Tor abzuwenden?

Die Techniken hängen immer von der Distanz ab. Je näher der Stürmer ist, desto kürzer ist Reaktionszeit. Das heißt, dass man auch weniger Fläche in kürzerer Zeit verteidigen kann. Es ist also logisch, dem Stürmer entgegen zu kommen um die Fläche des Tores zu verkleinern. Das Entgegenkommen hat aber noch einen weiteren Vorteil. Der Torspieler zwingt den Stürmer zu einer Entscheidung. Das ist wichtig, da der Stürmer sonst zu viel Zeit hat, um sich die beste Möglichkeit zu überlegen, bei dir ins Tor zu treffen. Wenn du ihm entgegen kommst verkürzt du seine Zeit zum Nachdenken.

Außerdem kann man als Keeper nur reagieren. Der Stürmer muss agieren um ein Tor zu schießen. Das heißt er steht unter dem Druck etwas zu machen. Hier geraten schon viele Stürmer in Panik und Handeln intuitiv. Bei manchen Stürmern kommt dann was raus und bei manchen nichts. Die guten Stürmer lassen sich nicht aus der Ruhe bringen und handeln überlegt.

Beim Rauslaufen ist es noch wichtig, dass man erstens steht, wenn der Schütze steht und zweitens der Schwerpunkt immer weiter runter kommt je länger man rausläuft. Das hat den einfachen Grund, dass der Weg nach unten der schwerste ist. Nach oben geht geht für den Keeper immer. Wenn man sehr nah auf dem Ball drauf ist, hat man so wenig Zeit effektiv schnell nach unten zu kommen, dass man schon von vornherein mit einem tiefen Schwerpunkt rausläuft.

Wichtig ist, dass man die richtige Anspannung hat und im Gleichgewicht ist. Man darf nicht zu wenig und nicht zu viel Anspannung haben, da man in beiden Fällen zu langsam reagieren kann. Sonst muss der Körper erst mal die richtige Körperspannung herstellen, um zum Ball gehen zu können. Wenn man zum Beispiel viel zu lasch da steht, muss sich der Körper erst anspannen. Das Gleichgewicht braucht man, da man ohne ausgeglichenen Schwerpunkt gar nicht reagieren kann und nur umfällt. Wenn man zum Beispiel weiter hinten steht, ist es für den Stürmer einfacherer zu lupfen. Wenn man auf einem Bein steht, kann der Stürmer daran vorbeischießen, ohne das man reagieren kann. Der Körper muss hier erst einmal das richtig Gleichgewicht herstellen, bevor er zum Ball gehen kann. Wenn man auf einem Bein steht muss man das erst entlasten um zum Ball gehen zu können.

Auf längere Distanz hat man mehr Zeit um zu reagieren. Hier kann man entweder Abkippen oder den Ball ganz normal angreifen. Wenn man aber bis auf zwei Meter dran ist, kann man nicht mehr Abkippen. Zeitlich ist das schwer und es würde auch keinen Sinn machen. Der Ball muss so nah am Körper vorbeikommen, dass der Fuß näher und schneller beim Ball ist als es die Hand wäre.

Wenn sich der Stürmer den Ball vorbei legt, muss sich der Keeper drehen und probieren den Ball zu erhechten. Der Stürmer hat zwar einen Tempovorteil, ihr habt aber einen Längenvorteil aus der Körperstreckung.

Ein Video zu den Techniken im 1gegen1: Block habe ich schon veröffentlicht.

Wie kann man vorab schon erkennen wo der Schütze hinschießt?

Bevor ich jetzt irgendwelche Tipps gebe muss ich klar stellen das Spekulieren nicht Sinn der Sache ist. Entweder weiß ich wo der Stürmer hinschießt oder ich warte auf die Entscheidung durch den Stürmer. Wenn man weiß wo der Stürmer hinschießen kann, kann man sich darauf vorbereiten. Umsetzen kann man erst, wenn der Stürmer geschossen hat. Man sollte sich also mehr auf den Ball als den eigenen Verstand verlassen.

Zuerst einmal sollte man den Stürmer einschätzen können. Wie ist sein Charakter? Das kann man in vielen Spielsituationen herausbekommen. Ist er eher der Spaßmacher oder der Ernste. Was ist sein stärker Fuß? Was ist sein Lieblingstrick?

Als nächstes guckt man sich an wie der Stürmer auf dich zu kommt. Mit oder ohne Tempo? (ver)zögert er? Wo guckt er hin? Je nach dem wie schnell er auf euch zukommt, müsst ihr euer Tempo ausrichten. Wenn der Stürmer sehr schnell auf euch zukommt, sollte der Keeper langsamer rausgekommen, denn ein einfacher Haken könnte ihn bei hohem Tempo aussteigen lassen. Wenn er langsam auf euch zukommt, solltet ihr schnell rauskommen.

Dann schaut man auf seine Körperausrichtung. Ist die Hüfte stark aufgedreht? Wo guckt der Körper hin? Sieht es vielleicht übertrieben aus? Hier muss man logisch denken. Wenn der Stürmer als Rechtsfuß mit seinem Körper komplett (vom Tor aus gesehen) nach links schaut, kann er eigentlich nur in die linke Ecke schießen. Solche Winkelverhältnisse muss man sich bezogen auf seinen straken Fuß immer klar machen und die Position daran fest machen. Klar ist, dass man in den oberen Klassen nicht so stark davon ausgehen kann, dass der Stürmer nur einen Fuß hat. In der Kreis- oder Bezirksliga können aber die meisten nur mit einem Fuß schießen.

Als nächstes guckt man sich die Beine und den Ball an. Wohin rollt der Ball? Was machen die Beine? Holt er zum Schuss aus? Wie ist sein Standbein ausgerichtet? Wie sein Fuß? Das kann große Auskunft über den Schuss geben.




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Torwarttraining mit der A-Nationalmannschaft aus England

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Reaktionstraining bei mit der Nationalmannschaft aus England (Hard, Pickford, Butland)




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Torwarttraining mit der englischen U21

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Training von Torwarttechnik und Raumverteidigung mit der U21 Nationalmannschaft aus England.




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Grundlagen der Spieleröffnung

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Zuerst einmal will ich Techniken erläutern, die zu einer Spieleröffnung gehören.

  • Abwurf: Beim Abwurf führt man den Ball in einer Hand über den Kopf beim loslassen klappt das Handgelenk ein um dem Ball ein Unterschnitt mitzugeben. Der andere Arm gleicht die Rotation im Oberkörper aus. Die Beine können zum Anlauf und damit zum Schwung holen genutzt werden.
    Abschlag: Der Abschlag ist ein taktisches Mittel zur Spieleröffnung. Der Ball wird hier beim Fallen durch eine Rotation in der Hüfte getroffen und so beschleunigt.
  • Rollen: Der Ball wird auf dem Boden flach zum Mitspieler gerollt.
  • Dropkick: Der Dropkick basiert sehr stark auf dem richtigen Timing. Der Ball wird fallen gelassen und das Bein gerade durchgeschwungen. Der Fuß sollte den Ball treffen, wen dieser den Boden berührt.
  • Flugball: Der Flugball ist wohl nach dem Pass das am häufigsten genutzte Mittel zur Spieleröffnung. Das Bein schwingt hier durch eine Rotation der Hüfte schräg unter den Ball. Mit viel Schnitt wird ein Flugball zum Chip. Man kann einen Flugball auch flach schlagen.
  • Pass: Beim Pass dreht man das Bein auf und schwingt es dann in Passrichtung durch. Den Ball trifft man mit der Innenseite.
  • Volley: Der Ball wird wie beim Dropkick fallen gelassen, allerdings trifft der Fuß den Ball bevor dieser auf dem Boden aufkommt.

Die Spieleröffnung sollte kontrolliert ablaufen. Der Sinn ist einen Angriff der eigenen Mannschaft einzuleiten und ein Tor zu erzielen. Das ist vielen nicht klar. Es geht eben nicht darum den Ball loszuwerden, sondern ihn vor das gegnerische Tor in einer torgefährlichen Situation zu bringen.

Es gibt unterschiedliche Situationen die eine Spieleröffnung in der Geschwindigkeit bestimmen.

  • Gegner ungeordnet, Mannschaft geordnet: Der Gegner ist ungeordnet und die eigene Mannschaft steht in ihrer taktischen Formation. In diesem Fall sollte der Torspieler das Spiel so schnell wie möglich die Spieleröffnung ausführen. Da der Gegner noch nicht in die Ordnung gefunden hat, kann sie auch nicht aus dieser verteidigen. Sprich, dem Gegner wird es schwerer fallen richtig zu verteidigen. Hier gibt es die besten Chance auf ein Tor.
  • Gegner ungeordnet, Mannschaft ungeordnet: Der Gegner ist ungeordnet und die eigene Mannschaft auch. Hier muss man das Risiko abwägen. Wie gut ist meine Mannschaft im Angriffsspiel und wie gut ist die gegnerische Mannschaft in der Verteidigung. Dementsprechend muss man das Spiel schnell oder langsam machen.
  • Gegner geordnet, Mannschaft ungeordnet: Der Gegner steht in seiner taktischen Grundformation und die eigene Mannschaft ist ungeordnet. Hier sollte man das Spiel langsam machen. Um einen kontrollierten Angriff einzuleiten, da diese gegen die gegnerische Ordnung oft größere Erfolgschancen haben.
  • Gegner geordnet, Mannschaft geordnet: Beide Mannschaften sind geordnet. Hier kommt es auf weitere Faktoren an, die immer eine Rolle spielen. Zeit und Ergebniss. Wenn die eigene Mannschaft in der 90. Minute führt kann man sich etwas mehr Zeit lassen als wenn man in der 90. Minute zurück liegt. Risiko spielt hier eine große Rolle und sollte jede Entscheidung beeinflussen.

Wenn man jetzt das Spiel schnell machen will braucht man natürlich auch jemanden zum Anspielen. Dafür gibt es ein Verhältnis, dass man beachten muss. Wie viele Gegner stehen mit wie vielen Mitspielern auf einem wie großen Raum zusammen? Bei Überzahl kann man den Bereich eher anspielen, bei Unterzahl eher nicht. Die Nähe zum gegenerischen Tor spielt auch eine wesentliche Rolle. Wenn der schnelle Stürmer viel Platz nach vorne hat und von ein paar Gegenspieler gedeckt wird, kann man trotzdem den Stürmer anspielen. Natürlich sollte man vor dem eigenen Tor sicher spielen, während je weiter die Bälle weg von Tor kommen diese immer gewagter sein können.

Man sieht also, dass es sehr schwer ist eine gute Spieleröffnung durchzuführen, da es viele Dinge gibt, auf die man achten muss. Wichtig ist, dass man sich immer dem Ziel bewusst ist, dem eigenen Torerfolg. Wenn man darauf basierend alle Entscheidungen trifft ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Trainieren kann man die Spieleröffnung nur im Spiel. Klar kann man die Techniken immer isolieren und das Thema theoretisch aufbereiten aber die Spieleröffnung an sich kann man nur in einer Spielform trainieren.




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Torspieler- / Torwart-Übungen für Fortgeschrittene: Torraumverteidigung

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Sebastian Mundruc, Björn Röhrer und TorspielerTheo haben zusammen bei Eintracht Braunschweig Übungen für Fortgeschrittene aufgezeichnet. Uns hat die gemeinsame Arbeit riesen Spaß gemacht und ich denke, das war nicht das letzte Video, das wir zusammen gemacht haben.

Fortgeschritten ist hier auch wirklich so gemeint. Diese Übungen eignen sich nicht, um die Grundtechniken zu erlernen. Das Erlernen einiger der genutzten Techniken habe ich schon im Video gezeigt. Dies sind

Wie diese Videos zu verstehen sind, erkläre ich im Beitrag Die Torspieler- bzw. Torwarttechniken mit meinen Videos lernen.

Was noch fehlt, ist ein Didaktik-Video zum Flanken abfangen. Mal sehen, mit wem ich das zusammen mache.

Hier das Video mit Übungen zur Torraumverteidigung.




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Flatterbälle – Ein echtes physikalisches Problem für den Torwart

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Je älter die Kinder werden, desto härter werden auch die Schüsse. Da haben die Eltern natürlich berechtigte Sorge. Man lernt mit der Zeit dem Ball, für den Torwart besonders eklige Eigenschaften zu geben. Diese sollen dem Keeper erschweren, eine klare Flugbahn zu erkennen und so häufiger den Weg ins Tor finden.

Flatterball ist ein Effekt der auf dem Material des Balls, der Schußgeschwindigkeit der Rotation des Balles zurück zuführen ist. Solche Bälle sind meist relativ schwer einzuschätzen. Es ist ein scheinbares physikalisches Wunder. Das glaubt man zumindest, wenn man gegen Experten ihres Fachs im Tor steht. Der Ball fliegt nicht mehr gerade sondern eiert auf einer nicht geraden, aber auch nicht auf einer gebogenen Bahn. Er bewegt sich in unvorraussehbaren Bahnen tendenziell hin und her.

Wie funktioniert ein Flatterball?

Solche Bälle werden meist mit großer Kraft und anspruchsvoller Technik geschossen. Die große Kraft ist eigentlich auch schon ein Schlüssel zur Erklärung. Der Fuß trifft den Ball. Auf Grund des Schusses wird der Ball eingebeutlt. Stellt euch das wie eine Feder vor. Der Ball verformt sich also. Die Impulswellen, die der Fuß in den Ball gesendet hat verformt den Ball und der Luftdruck im Ball zwingt ihn dazu, in seine Ausgangsform zurück zu müssen. Dadurch läuft eine Schwingung über die Oberfläche des Balls, die den Ball zu einer Form ändert, die scheinbar ein drehendes Ei ist. Physikalisch sagt man dazu Eigenschwingung oder Resonanzschwingung.

Allein durch diesen Eigenschwingungseffekt scheint der Ball zu flattern. Er eiert scheinbar hin und her. Für den Torwart ist dies aber nur ein optischer Effekt. Dieser Effekt gleicht sich aus. Lässt sich der Keeper nicht vom geeier des Balls verrückt machen, dann kann dieser Effekt leicht kompensiert werden.

Jetzt gilt aber nicht der einfache Zusammenhang, je stärker der Schuß um so stärker der Eigenschwingungseffekt. Für jede Kombination von Ballblase und Überleder gibt es eine eigene Schußgeschwindigkeit, die zu diesen Eigenschwingungen führen.

Wie kann der Flatterball sich hin und her bewegen?

Auf Grund der Eigenschwingung des Balls, ändert der Ball jetzt aber nicht seine Flugbahn. Durch die Oberflächenbewegung verändert sich auch der Luftstrom um den Ball. Das heißt, das der Ball durch den Tragflügeleffekt abgelenkt wird. Durch die Verformung des Balls, nimmt dieser immer wieder entfernt die Form eines Tragflügels eines Flugzeugs an. Damit wirkt auf den Ball auf einer Seite eine Druckkraft (Überdruckseite) und auf der anderen Seite ein Zugkraft (Unterdruckseite). Diese Kräfte wirken in der gleichen Richtung und ziehen den Ball hin und her.

Es macht also für einige Flankenübungen durchaus Sinn, sich Bälle zuzulegen, die der Schütze für gewöhnlich zum Schwingen bringt. Man beobachtet bei einigen Aktionen auch bei Topleuten, dass diese neben den Ball greifen. Neben den Ball greifen bedeutet fehlendes 3D Sehen oder falsches einschätzen der Flugbahn.

Wie erklärt man aber dann, dass der Flatterball seine Flugbahn zufällig verändert?

Damit der Ball zum richtigen Flatterball wird, muss zu dem Eigenschwingverhalten eine Rotation kommen. Der Ball muss also so geschnitten werden, dass er einen Spin mitbekommt. Laufen jetzt Spin des Balls und Laufrichtung der Verformungswelle nicht in einer Ebene, das ist in der Regel der Fall, kann der Ball nicht mehr gleichmäßig rotieren. Das fordert der Drehimpulserhaltungssatz so.

Wenn der Ball aber nicht gleichmäßig rotiert, zieht der Tragflügeleffekt in irgendwelchen Richtungen. Da der Tragflügeleffekt aber auch immer wieder zu und abnimmt, macht der Ball wirkliche Sprünge in irgend eine Richtung. Er bewegt sich also vollkommen zufällig und ist nicht einschätzbar.

Wie verteidigt der Torwart Flatterbälle?

Das ist wohl die wichtigste Frage, die ein Keeper sich stellen kann. Ein Flatterball ist in jedem Fall sehr gefährlich für den Torwart. Wichtig ist auf jeden Fall den Ball ständig im Auge zu behalten und zu beobachten. Antizipieren bringt hier kaum etwas, da der Ball nur sehr schwer und kompliziert berechnet werden kann. Ein Flatterball hat einen sehr breiten Einschussbereich. Es ist also wichtig, die Entscheidungen so spät wie möglich zu treffen. Das bedeutet möglichst lange stehen und den Ball fokussieren. Erst wenn der Ball in unmittelbarer Reichweite zum Torwart ist, wird auf den Ball gegangen. Dann kann es immer noch sein, dass der Ball im letzten Augenblick anders reagiert.

Mit Flatterbällen kann der Torwart nur verlieren. Relative einfach aussehende Bälle werden unhaltbar. Damit ist der Keeper immer der Verlierer. Jetzt könnte man meinen, die Bälle werden einfach weggefaustet. Das wird häufiger schief gehen, als der Versuch den Ball mit Fangen oder Überheben zu klären. Dadurch, dass der Ball verformt ist, wird er nie richtig getroffen. Wird er aber falsch getroffen, wird er durch seine Drehbewegung irgendwo hinspringen. Ein sicheres Klären ist somit nicht möglich und der Nachschuss bekommt den Spin des Flatterballs mit.




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U 21: Deutschland, deine Nachwuchs-Torhüter

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